Bernhard Nauroth - (geb. 03.04.1952 in Hachenburg)

BN beschäftigt sich seit frühester Jugend mit der Malerei. Er setzt sich mit der Literatur der „schwarzen Romantik“ des Symbolismus und der Decadence, aber ebenso mit Schriftstellern, wie Kafka oder Beckett auseinander. Er ist ein Autodidakt und bekennt sich, was die Vorgehensweise (psychischer Automatismus) angeht, zum Surrealismus.

Das Œvre umfasst Öl- und Gouachemalerei, Bleistift- und Pastellzeichnungen und Mischtechnik. Seit einigen Jahren fertigt er auch Materialkollagen und Objektkästen.

2002 beginnt er den offenen Zyklus „Haunted Places“ (basierend auf der Verfremdung vorgegebener Strukturen).

„Jede Kunst ist zugleich Oberfläche und Symbol. Diejenigen, die unter die Oberfläche gehen, tun es auf eigene Gefahr. Diejenigen, die das Symbol lösen, tun es auf eigene Gefahr“.
(Oscar Wilde)